Wusstest Du schon?

Wusstest Du schon:

- mehr als 4500 Pflanzenarten in den Alpen wachsen

- über 50 essbare Wildkräuter kannst Du bei einer Wanderung finden

- auf 3.454. m findest Du die höchstgelegene Hütte Österreichs

- über 950 Hütten gibt es in Österreich. Die meisten davon liegen in Tirol

Quelle: Wanderdörfer, Wandermomente zum Träumem u. Erleben in 45 Wanderregionen Österreichs.

Wie fühlt sich Wandern an ?

Wie fühlt sich Wandern an ?
Wandermomente zum Träumen und Erleben.

Ist es die prickelnde Erfrischung wenn du dich nach einer Wanderung in einem klaren Bergsee abkühlst?
Die wohlige Wärme der Sonnenstrahlen, die du mit deinen Freunden auf einer Berghütte genießt?
Oder die tiefe Zufriedenheit beim Ausblick am Gipfel, die dich für den anstrengenden Aufstieg belohnt?

Die Natur lehrt uns spüren. 
Hier finden wir wahres Glück in den kleinen Momenten, die soviel Magie in sich tragen.
Begib dich auf deine Reise und erlebe erfüllende Augenblicke - die dich nicht viel kosten, aber dir soviel geben. 

Bilder:   

 

Von der Steinerhütte zur Ladinger Spitze

Von der Steinerhütte zur Ladinger Spitze

Viele Wanderwege führen über die Saualpe und zu deren höchsten Erhebung, der Ladinger Spitze.
Unsere Wanderung beginnt an der Steinerhütte am Westhang des riesigen Gebirgsstockes. Die Steinerhütte erreicht man über ein kleines, kurvenreiches Sträßchen, das von Eberstein im Görtschitztal über St. Oswald zur Hütte auf ca. 1600 m Seehöhe führt.
Unmittelbar hinter der Hütte rauscht ein Bach über einen kleinen Wasserfall zu Tal. Dort halten wir uns rechts und folgen der Markierung rot-weiß-rot mit der Nr. 341. Durch schattigen Wald steigen wir auf. Bei einer Lichtung wird der Blick frei über die herrliche Landschaft Kärntens. Wir folgen dem Wegweiser „Großer Sauofen“ und nach kurzer Zeit thront dieser Granit-Klotz wie eine Burg über uns. Ein mächtiges Kreuz krönt das erste Zwischenziel. 1885 m Seehöhe sind erreicht. Der weitere Weg geht nun über den breiten Rücken der Saualpe Richtung Nord. Die Wolfsberger Hütte lassen wir rechts liegen und erreichen das zweite Zwischenziel, das Zingerle-Kreuz auf 1872 m Seehöhe. Über grüne Almen wandern wir aufwärts und nahe bei einer für die Saualpe typischen Felsformationen wird die 2000 m-Marke überschritten. Von Weitem ist das Gipfelkreuz der Ladinger Spitze auf 2079 m Seehöhe zu erkennen. Wanderwege aus allen Himmelsrichtungen treffen am Gipfel zusammen. Bei schönen Wetter eine Genusswanderung. Jedoch bei Schlechtwetter und Nebel hat schon so mancher Wanderer die Orientierung verloren.
Der Rückweg ist bis zur Abzweigung unterhalb des Zingerle-Kreuz der gleiche wie der Aufstiegsweg. Ab dieser Abzweigung folgen wir dem Weg mit der Nr. 342 direkt hinunter zum Ausgangspunkt.
Eine erholsame Rast bei der gemütlichen Hütte sollte nicht fehlen.
Gehzeit:               ca. 04:30 Stunden
Höhendifferenz:  ca. 500 Hm
Kartenmaterial:   Freytag & Berndt, WK 237, 1:50.000

Bilder:   

 

 

Wanderung am 12. Juni 2021 von Lorenzenberg zum Hühnerkogel

Wanderung von Lorenzenberg zum Hühnerkogel

Lorenzenberg ist eine Streusiedlung östlich von Lavamünd.
Der Ausgangspunkt der Wanderung ist die kleine, im Kern gotische Kirche St. Lorenzen auf 927 Meter Seehöhe. Die Kirche wird bereits im Jahr 1619 urkundlich erwähnt.
In einer scharfen Kehre der Straße zur Kirche St. Magdalena zweigt der markierte Wanderweg ab. Zunächst mäßig steil ansteigend führte er zu einer eingezäunten Wiese auf der Jungvieh weidet. Gelegentlich wird der Blick frei auf den massigen Gebirgsstock der Petzen und auf den Ursulaberg. Teilweise ist der Weg auch asphaltiert. Bei einem alten, aus vielen Holzstämmen errichteten Gebäude wird der Weg nun enger und steiler. Geleitet durch Markierungen an Bäumen und vielen Steinmandln, die vielleicht durch Pilger auf diesem Abschnitt des Jakobsweges errichtet wurden, führte er hinauf zum sogenannten „Weintrattl“ auf 1430 m ü. NN. Dort trifft unser Wanderweg auf Jenen, der vom „Kogler Eck“ an der Soboth herüberführt. Die restlichen 80 Höhenmeter sind schnell überwunden und auf 1522 Meter Seehöhe wird der Gipfel, genau auf der Grenzlinie zwischen Österreich und Slowenien, erreicht.
Den höchsten Punkt markiert eine künstlerisch gestaltete Holzskulptur.

Bilder:   

Auf dem Abenteuer-Wasserweg bei Glantschach

Wanderung auf dem „Abenteuer-Wasserweg“ bei Glantschach.

Wer einen Hauch von Abenteuer und eine wilde Natur erleben möchte sollte den „Abenteuer-Wasserweg Liebenfels“ bei Glantschach erwandern.
Der Weg führt teilweise über alte Mühlsteige entlang des Hartbaches bis zur Ortschaft Hart. Begleitet wird der Wanderer von der ewig rauschenden Melodie des Wassers. Völlig der Natur überlassen sucht sich der Bach seinen Weg durch Schluchten und Auwälder. Der gut markierte und gesicherte Wanderweg führt über Brücken – sogar über eine schwankende Hängebrücke – und Stege zu Ruinen ehemaliger Mühlen und zu Schautafeln die über die Besonderheiten der Plätze informieren. Ein Platz wird durch Skulpturen des Künstlers Andreas Klimbacher gestaltet. Eine Attraktion bildet der Sörger Wasserfall, wo die Wasser des Hartbaches in die Tiefe stürzen. Am Ende der Wanderung wartet in Hart, beim Harter-Wirt neben der Kirche, eine zünftige Jause.

Bilder:   

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