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10-03-2017 7:28 PM
Vom Gasthof Hafner nach Heiligenstadt und über den Nordhang des Kömmel. Die Wanderung beginnt beim Gasthof „Hafner“ in Oberdorf, an der Bundesstraße von Bleiburg nach Lavamünd. Der Weg führt zunächst, rechts am Gasthof vorbei, Richtung Süd-Ost auf einer asphaltierten Straße bergan. Nach etwa einer dreiviertel Stunde und 170 überwundenen Höhenmetern wird das Kirchlein in Sveto Mesto – Heiligenstadt - erreicht. Eigentlich wäre hier schon die Wanderung zu Ende. Wir wandern aber noch in herrlicher Landschaft an den Nordhängen des Kömmel weiter. Beim Bauernhof vulgo „Pungartnik“ nehmen wir den Weg nach Süd-West, aufwärts bis zum Bauernhof vulgo „Tratter“. Wir halten uns rechts und folgen dem Weg, der nun nichtmehr markiert ist, noch immer leicht ansteigend, bis zu einer Weggabelung. Von nun an geht’s bergab. Einem Forstweg folgend und nach mehreren Serpentinen erreichen wir den Bauernhof vulgo „Prekrnik“. Mit einer herrlichen Aussicht auf das Drautal und den gegenüberliegenden Hügeln, die das Drautal vom Lavanttal trennen, geht es nun weiter talwärts. Unterhalb des Gehöfts vulgo „Tužak“ verlassen wir die asphaltierte Straße und wandern nun in Richtung Ost bis der Ausgangspunkt erreicht wird. Wegstrecke: ca. 11 km
09-10-2017 10:55 AM
Wanderung durch Dolga Brda (SLO) Die Wanderung beginnt bei einem kleinen Parkplatz südlich des Gasthauses „Pik“ an der Straße die vom Grenzübergang Grablach nach Poljana führt. Auf dem schmalen, asphaltierten Sträßchen wandern wir gen Osten, queren die Bahnlinie Bleiburg - Maribor und folgen dem Sträßchen in einigen Windungen und Kehren bergan. Nach etwa 2 km Wegstrecke treffen wir auf eine Straße, der wir in Richtung Südost - nach rechts – folgen. Vorbei an den Gehöften „Grdej“ und „GraÄan“ erreichen wir den höchsten Punkt der Wanderstrecke beim Gehöft „Žmes“. Nun wenden wir uns nach Nordost und wandern auf einer Schotterstraße bergab bis wir wieder auf eine asphaltierte Straße – die Straße, die von der Ortschaft Prevalje nach Šentanel (Sankt Daniel) herauf führt – stoßen. Wir folgen der Straße bergab, begleitet vom Sankt Daniel-Bach, zum Gasthof „Hober“. Nach kurzer Rast folgen wir der Straße weiter bergab, durchschreiten ein Viadukt der bereits erwähnten Bahnlinie Bleiburg - Maribor, überqueren die Straße die von Poljana nach Prevalje führt und nutzen einen kleinen Steg um den Fluss Meža (Mies) zu überschreiten. Unmittelbar nach Querung des Flusses wandern wir auf einem schmalen Steig etwa 2 km flussaufwärts und nutzen die Möglichkeit den Fluss auf einer Holzbrücke wieder zu überqueren. Beim Kirchlein Sveti Janez (Sankt Johannes) in Poljana ist ein Skulpturenpark eingerichtet, den es sich lohnt zu besichtigen. Vorbei an einem Denkmal der gefallenen des II. Weltkrieges geht es nun bergan. Parallel zur Straße von Poljana zum Grenzübergang Grablach ist ein Radweg eingerichtet, den wir bis zum Ausgangspunkt zurück nutzen.
08-16-2017 7:35 PM
Von der Kirche Sankt Leonhard auf die Uschowa. Im Remscheniggraben, unterhalb des Heiligengeistsattel, steht auf 1334 m ein Kirchlein, das dem Heiligen Leonhard geweiht ist. Haben die Nachbarkirchen Sankt Margarethen auf österreichischer Seite und Sankt Jakob auf slowenischer Seite noch einige wenige Bergbauernhöfe als Kirchensprengel, so ist bei Sankt Leonhard kein einziges Gehöft in unmittelbarer Nähe. Einsam und verlassen steht es in einer malerischen Umgebung. Nicht immer ist die Kirche mit dem Auto erreichbar, aber am 2. Sonntag im August wird dort Kirchtag gefeiert und die Zufahrtstraße ist geöffnet. An den restlichen Tagen des Jahres bietet sich der Zustieg über den Weg „611“ durch die Kupitzklamm und den Schelesnigsattel an. Das einsam gelegene Gotteshaus ist der Ausgangspunkt unserer Wanderung. Gut markiert führt der Weg durch schattigen Wald. Schon nach wenigen Minuten wird eine Forststraße gequert und steigt mäßig steil zum Heiligengeistsattel auf 1432 m an. Weiße Grenzsteine zeigen an, dass hier die Grenze zwischen Österreich und Slowenien verläuft. Der Steig wird nun etwas steiler und führt zu einer Abzweigung bei der ein Wegweiser zu den berühmten Felsentoren und zur weniger bekannten Bärenhöhle PotoÄka Zijalka zeigt. Wir Wählen den Weg nach Osten zur Bärenhöhle. Diese Höhle wirkt wie ein riesiges, aufgerissenes Maul, daher auch der slowenische Name „Zijalka“, die „Gähnende“. 115 Meter reicht diese geräumige, bis 40 m breite Saalhöhle in den Berg hinein, die den Menschen vor rund 35.000 Jahren als Wohnhöhle oder Jagdstation diente. [1] Hier bietet sich ein Panoramablick auf die Felsburgen der Steiner Alpen und die Karawankenkette. Unmittelbar bei der Höhle beginnt der eigentliche Aufstieg auf die Uschowa. Mit Drahtseilen versichert wird die ausgesetzteste Stelle im Anstieg überwunden. Unter steil aufragenden Felsen vorbei windet sich der Weg über Grasmatten hinauf zum Obel Kamen, dem westlichen Gipfel der Uschowa auf 1883 m. Weiter östlich liegt der höchste Punkt der Uschowa (oder Olševa oder Erlberg), die Govca, mit 1929 m. Die großartige Aussicht von Obel Kamen kann aber durch Nichts ersetzt werden. Wir steigen wieder ab bis zur Abzweigung zu den Felsentoren. Diesen kleinen Umweg gönnen wir uns um ein Meisterwerk der Natur zu besichtigen. Gehzeit: St. Leonhard – Obel Kamen: 2 Stunden, Ghf Kupitz – Obel Kamen: 4 Stunden, + Abzweig Felsentore – Felsentore u. z. 1 Stunde Höhendifferenz: St. Leonhard – Obel Kamen: 685 Hm Höhendifferenz: Ghf Kupitz – Obel Kamen: 1.250 Hm Karte: Freytag&Berndt, WK 238 [1] Ingrid Pilz „ Naturparadies Karawanken, SteinerAlpen“, Verlag Styria, Graz, Wien, Köln 07-23-2017 5:07 PM
Von der Glockenhütte (2027 m) über den Klomnock (2331 m) zur Grundalm (1688 m) Die Nockberge verfügen über eine Unmenge schöner Wanderwege und Gipfel mit wunderbaren Aussichten. Einer dieser Wege mit herrlichem Panorama ist der Weg mit der Markierung „161“ vom Klomnock (2331 m) zum Malnock (2226 m).
Gehzeit: 3 - 4 Stunden
Empfohlen wird, vor Beginn der Wanderung ein Fahrzeug bei der Grundalm abzustellen. Damit wird vermieden, dass die fast 400 Hm zur Glockenhütte zu Fuß auf asphaltierter Straße zurückgelegt werden müssen. 07-10-2017 8:37 PM
Von der Ridoutzsäge zum Koschutahaus. An der Straße von Zell-Pfarre nach Waidisch, versteckt am Eingang zum „Bösen Graben“, steht die Ridoutzsäge. Sie ist einer der Ausgangspunkte für eine Wanderung zum Koschutahaus.
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