Veröffentlicht von Hartmut am 03-16-2026 um 6:08 PM
Der Wanderbund Gösselsdorferseehielt am 15. März 2026 seine Jahreshauptversammlung ab.
Obmann Alfred Piskernik konnte neben 56 Mitgliedern des Vereins auch den ehemaligen Bürgemeister der Marktgemeinde Eberndorf - Gottfried Wedenig - den ehemaligen Obmann des Wanderbund - Werner Sager und den Vereinsvorsitzenden des Eisschützenvereins Gösselsdorf - Günter Strauß - begrüßen. In seiner Rede verwies er darauf, das der Wanderbund Gösselsdorfersee nun schon seit 77 Jahren besteht. Von einem ausgeglichenen Haushalt konnte die Kassierin - Gerlinde Strauß - berichten. Den Prüfungsbericht zur Kassenlage trug Gottfried Wedenig, in Vertretung der beiden Kassenprüfer, vor und regte die Entlastung der Kassierin und des Obmanns an. Durch die Mitgliederversammlung wurde die Entlastung einstimmiggewährt. Wanderwart Hartmut Passauer berichtete von den im Jahr 2025 durchgeführten Wanderungen und verwies auf die Planung des 2-Tage-Wanderausflug am 27./28.Juni 2026 in den Lungau, zu dem ab sofort Anmeldungen entgegen genommen werden. Wanderwart-Stellvertreter -Markus Flöck - berichtete an Hand von vielen Fotos von seinem Abenteuer "Besteigung des Klimandscharo" in Afrika. Mit einem ausgiebigen Mittagessen und vielen Gesprächen wurde die Versammlung beendet.
Veröffentlicht von Hartmut am 03-08-2026 um 6:10 PM
Wanderung am Samstag, 07. März 2026 von Pörtschach am Berg auf den Ulrichsberg (1022 m)
Die ursprüngliche Planung sah vor, dass die Wanderung in Karnburg beginnt und über den ehemaligen Gasthof "Kollerwirt" zum Gipfel des Ulrichberg führt. Dieser Weg ist aber infolge von Forstarbeiten bis auf Weiteres gesperrt. So musste umdisponiert werden. Unser Wanderfreund Charly Eberwein wusste aber Rat und geleitete uns zu einem Parkplatz bei Pörtschach am Berg. Von dort konnte unsere Wanderung beginnen. Die große Anzahl an PKW auf dem Parkplatz ließ auf eine Invasion auf den beliebeten Wanderberg der Klagenfurter Bevölkerung schließen. Aber unser Führer Charly, mit seinen reichen Ortskenntnissen, führte uns über einen wenig bekannten und wenig begangenen Weg zum Gipfel. Steil geht der Weg hinauf und es kostete auch einige Schweißtropfen. Die herrlichen Ausblicke wurden leider durch Saharastaub etwas getrübt. Ein windgeschütztes Plätzchen an der Mauer der Ruine auf dem Gipfel und intensive Sonnenstrahlen machten die Gipfelrast zum Vergnügen. Der Abstieg, durch schattenreichen Wald, war jedoch ebenso steil wie der Aufstieg. Aber bei einer Tasse Kaffee und einem "Gläschen" waren alle Mühen und Plagen vergessen.